Proseminar Online Journalismus
ipk Uni Salzburg Wintersemester 03|04
Lektor Helmut Spudich

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Online-Journalismus

Themenliste für Proseminararbeiten:
• Online-Medien und Werbung:
Johann Sulzenbacher, Christina Eder, Alex Raffeiner
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Am Anfang war der Banner – 1994 wurde er in Amerika das erste Mal eingesetzt. Seither hat sich viel getan: die immer schnelleren Übertragungsleitungen haben auch der Online-Werbung deutliche Entwicklungsschübe beschert. Wer Aufmerksamkeit erreichen will muss auffallen – ohne visuelle Effekte geht in der Onlinewerbung heute gar nichts mehr. Wir stellen die wichtigsten Online-Werbeformen und deren Technik vor.
Internet-Werbung und ihre Bedeutung für Online-Medien: Die finanziellen Erwartungen, aufgrund derer sich viele Medien dazu entschlossen haben, ihre Produkte auch online anzubieten, haben sich leider allzu häufig nicht erfüllt. Wie es aktuell mit der Online-Werbung aussieht und welche Firmen Geld damit verdienen ist ein Thema unseres Referates.
Wie wirkt Werbung im Internet? In einem einzigartigen Versuch wurde mit einer Swatch-Uhr getestet, wie Online-Werbung wirkt. Diese Uhr wurde ausschließlich auf ausgewählten Sites (u.a. auf ORF.at und DerStandard.at) online beworben und danach der Bekanntheitsgrad abgefragt. Wir präsentieren die Ergebnisse dieser Studie.

Unternehmerische Ausrichtung, Planung und Marketing von Onlineablegern von Zeitschriften und Zeitungen: Carmen Rehrl, Karolin Bierbrauer
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Der Erfolg des Internets hat, durch die Online-Dienste, wie zum Beispiel AOL, T-online etc., zu einer kommerziellen Öffnung geführt. Diesem Trend folgten auch die traditionellen Zeitungshäuser, die mit ihrem virtuellen Angebot der Zeitungen, sowhl redaktionelle Angebote als auch werbliche Elemente mit einbeziehen. Dabei verfolgten die Verlage unterschiedliche unternehmerische Ziele: so versuchen sie sich am herausbildenden Werbemarkt zu beteiligen, sich in einer jungen Zielgruppe zu etablieren und die Markenbindung der Leser zu stärken.
Diesbezüglich möchten wir in unserer PS-Arbeit näher auf die Ökonomie des WWW eingehen (Wie ist die Internetökonomie entstanden, Zusatznutzen des Internet, Content und Perspektiven der Internet-Ökonomie). Weiters werden wir die Marketinginstrumente für Online-Zeitungen, die strategischen Zielsetzungen sowie deren Investitionen und Einnahmequellen näher beleuchten. Zum Schluss möchten wir oben genanntes an Fallbeispielen veranschaulichen.


World Wide Web Sozial: Magdalena Gärtner, Elisabeth Lueginger
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Interaktionsmöglichkeiten/-tools im Internet: Im Rahmen unserer Arbeit wollen wir* einen umfassenden Überblick über die bekanntesten Interaktionstools (z.B. Chatsysteme, Discussionboards, Forensysteme etc.) im World Wide Web geben. Die Aufarbeitung des Themas erfolgt dabei -ausgehend von der Erforschung der ursprünglichen Idee hinter solchen 'Kommunikationswerkzeugen'- über eine Analyse der Nutzungsweisen der 'Rezipienten' und die Beschreibung bekannter, aktueller Interaktionstools im Web. Zusätzlich möchten wir noch auf die Vor- und Nachteile, die sich durch die offene und kaum kontrollierbare Interaktion im Internet ergeben, eingehen.

Arbeitssituation Online Redaktion und Journalisten:
Manfred Rathmoser, Gregor Smejkal
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Für das Thema "Arbeitssituation Online Redaktion und Journalisten" möchten wir Online-Redakteure von (einigen) österreichweit publizierenden Medien telefonisch bzw. per e-mail interviewen (wer, seit wann, woher kommend, wieviele Seitenaufrufe, ausreichend Online-Personal, Missstände ...)
 ls Kern der Arbeit sind ausgedehntere, persönliche Interviews mit den Online-Redakteuren des Kuriers und des ORF-Landesstudios OÖ gedacht. Die Fokussierung dieser beiden Medienunternehmen ergibt sich durch persönliche Kontakte zu den Redaktionsmitgliedern aufgrund früherer Praktika. Vorsichtig optimistisch erhoffen wir uns dadurch eine gesteigerte Auskunftsbereitschaft bei den Interviewepartnern.
 Zielsetzung: Die These der offenbar nicht optimalen Arbeitssituation österr. Onlinejournalisten zu untermauer bzw. zu widerlegen.
 

Wie Breitband Nutzungsgewohnheiten und Medienpotenzial ändert:
Bernhard Breidler, Madeleine Rohrer
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Mit der technischen Entwicklung des Internets verändern sich auch die Nutzungsgewohnheiten der User. Waren es noch vor wenigen Jahren einige Stunden, die die Benutzer online waren, hauptsächlich um E-mails zu schreiben und Informationen abzurufen, sind es inzwischen rund 30 Stunden pro Woche. Das Internet ist einerseits zum aktiven Medium geworden, andererseits hat es die Funktion eines Begleitmediums entwickelt.
Aus diesen neuen Dimensionen ergeben sich auch neue Möglichkeiten für den Online-Journalismus, insbesondere für die Gestaltungsformen.
1. Was ist Breitband? Was wir auf dem Markt angeboten?
>> Ende 2002 hatten 450.000 (=14%) österreichische Haushalte einen Breitband-Internetanschluss. (vgl. http://www.onlinekosten.de/breitband/alt_uebertragung, am 06.11.03)
>> Internetzugang über: Modem, ISDN, ADSL, Kabel, DSL,
>> 1. Marktphase Breitband: Innovatoren, „Downloader“ vs. 2. Phase: privater Standard-User.
2. Wie lassen sich die Internet Nutzungsgewohnheiten der Österreicher charakterisieren?
>> Online wird zum Alltagsmedium der breiten Gesellschaftsschicht, trotz noch geringer Verbreitung von Breitband-Internet.
>> Rationale Informationssuche bzw. Durchführung bestimmter Transaktion vs. Unterhaltung, Überraschung, Emotionen
3. Welche Folgen hat der Beitbandzugang für den Online-Journalismus?
>> Quereinsteiger vs. professionelle Ausbildung (Online Volontariate)
>> Neue journalistische Darstellungsformen: Print plus x (Inhalte in Form von Texten), Slideshows (virtuelle Dia-Show mit aussagekräftigen Kommentaren), Vertonte Slideshows (Bildergeschichte mit vertonten Kommentaren und Hintergrundgeräuschen), Audio Storys und Clips (Ton komplementär zum Text), Animierte Infografiken und Web-TV (Videoübertragungen)

Non-Profit-Medien: Andreas Gietl, Andrea Sedelmaier
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Um das Thema eingehend behandeln zu können möchten wir es folgendermaßen gliedern:
>> Erreichbarkeit von Nonprofit-Unternehmen für Interessierte/Presse
>> aufgrund der Vielzahl an Unternehmen exemplarische Darstellung einiger wichtiger Unternehmen
>> Anliegen und Ziele
>> Publikationen online/offline
>> Reichweiten: Homepage/Presseraum
>> Links zu ähnlich ausgerichteten Organisationen
>> Struktur der Homepage
Interessant in diesem Zusammenhang ist es zu erläutern wie Unternehmen, Einrichtungen und Gruppen des Non-Profit-Bereiches arbeiten und dies wollen wir anhand von ausgewählten Beispielen vorführen.

Weblogs: Bernadette Wiesbauer, Kerstin Kindermann
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1) Einleitung: Was sind Weblogs? ( Definition, Entstehung)
2) Die Vorteile von Weblogs ( in Bezug auf die Möglichkeiten des Publizierens und der Interaktion)
* Die einfache Eingabe/ Änderung von Inhalten
* ständig aktuelle Information
* kostengünstig
3) Nachteile von Weblogs ( Gefahr für journalistische Qualität)
4) Beispiele: Möglichkeiten des Einsatzes von Weglogs unter besonderer Beachtung von Warbloggs

• Newsanteile an kommerziellen Websites

Individuelle News (Suchdienste, Personalisierung etc.)
Tina Bönsch, Barbara Csar
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Wir benützen sogenannte „Individuelle News“ selbst. Daher unser Interesse an dem Thema. Uns interessiert die Frage, was genau man unter „Individuellen News“ versteht, was dazu gehört und wie und wieso sie überhaupt genutzt werden. Außerdem möchten wir uns mit ihrer Verbreitung sowohl in Österreich, aber auch im Vergleich zu anderen Ländern beschäftigen.


Salzburger Medien online: Heidi D., Monika Klee
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Wir möchten einen Überblick über Salzburger Medien, sprich Printmedien, sowie das Fernseh- und Radioangebot des Landes, bieten, welche dem Nutzer Online zur Verfügung stehen. Eine nähere Betrachtung werden wir bei den Salzburger Fernsehanstalten vornehmen.
Als Untersuchungsgegenstand werden der Privatsender „Salzburg TV“ und der öffentlich-rechtliche Sender „ORF Salzburg“ gegenübergestellt und in Inhalt, in strukturellem Aufbau, in Gestaltungsart der Websites, in Informationswert sowie in Nutzungswert der Onlineservices im Vergleich zur Sendung miteinander verglichen und analysiert.

Alternative Salzburger Onlineszene:
Gudrun Wolfschluckner, Karin Zimmermann
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Das Internet ermöglicht direktes, schnelles, einfaches und vor allem interaktives Publizieren und Kommunizieren. Menschen verwenden neue Medien - speziell das Internet – nicht nur für „traditionellen Medienkonsum“, sondern stärker als dies bei den „klassischen Medien“ der Fall ist, um sich zu organisieren, selbst zu produzieren und natürlich miteinander zu kommunizieren (Individual- und Massenkommunikation verschmelzen). Erscheinungen in diesem Zusammenhang sind: chats, foren, weblogs, virtuelle communities, etc.
Wer betreibt was, mit welcher Intention, Häufigkeit der Zugriffe, Intensität des Konsums, Benutzerkreis, Aufbau,...???
Das Ganze geht also über persönliche Kommunikation (zB: via e-mail) hinaus - der Benutzerkreis ist dadurch sehr offen, wird jedoch in unserem Fall über seinen Salzburg-Bezug definiert. Die Inhalte werden sich auf alle möglichen Themen die diesen Raum betreffen, beziehen. Zum Beispiel: Events, Organisationen, Vereine, Bildung, e-learning, Kultur, Politik, Initiativen, Projekte,...
In unserer PS-Arbeit mit dem Thema „Die alternative Online-Szene in Salzburg“ wollen wir uns in lokalem bzw. regionalem Rahmen mit eben diesem Phänomen intensiver auseinandersetzen.

Österreichweite Medien online:
Silvia Feichtinger, Ingemar Pardatscher, Lukas Benedikter
(Die Arbeit wurde nicht erstellt.)
Wir behandeln das Thema "Online-Medienschlandschaft österreichweit". Dabei möchten wir verstärkt die Qualität der einzelnen Homepages unter die Lupe nehmen und vergleichend analysieren. Diese Analyse soll anhand von inhaltlichen und formalen Qualitätskriterien, wie zum Beispiel Layout, Übersichtlichkeit, Interaktivität etc., durchgeführt werden. Es ist unser Ziel, so viele Mediensektoren als möglich (Printbereich, Hörfunk, Fernsehen und reine Online-Medien) zu erfassen und intermediale Vergleiche herzustellen. Unsere vorläufige Arbeitsthese lautet wie folgt: Obwohl verschiedene Medien ganz unterschiedliche Formen des Journalismus praktizieren, ähneln sich die Websites in vielen Bereichen.

Radio im Netz:
Nadine Kasper, Hans-Peter Brötzner
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Geschichte des Web-Radios | Hierunter wollen wir die Historie betrachten, aber auch näher auf die Faktoren Herkunft, Entwicklung des „streamings“ und die Bedeutung von Breitband eingehen.
Redaktion | Unter diesem Überbegriff wollen wir uns mit den Inhalten beschäftigen, die bei Web-Radios anzutreffen sind. Schwerpunktmäßig soll ein überblick über die Themen, das Format (Hot AC, AC, -…) gegeben werden und hinterfragt werden, ob es denn Sinn macht, nur Musik zu bringen.
Anbieter und Finanzierung | In diesem Kapitel soll die Struktur der Web Radios untersucht werden und geklärt werden, wer denn hauptsächlich Web-Radiosender betreibt (ob dies nun die kleinen Alternativ-Radiostationen, Softwarehersteller oder Medienkonzerne sind). Auch die Finanzierung (Stichwort Cross-Media-Fiancing, Popups, usw.) soll Thema dieses Kapitels sein.
Verbreitung | Hier wollen wir anhand eines kleinen empirischen Forschungsansatzes (innerhalb der Teilöffentlichkeit der Studenten mit unserer Seminargruppe als repräsentatives Sample) die ungefähre Verbreitung feststellen und die Gründe für Nutzung beziehungsweise Nichtnutzung erheben. Auch soll hier mittels Internet Recherche (Suche nach Mediadaten von Sendern wg Werbungserlösen) ein Länder- oder besser Kontinentsspezifischer Vergleich gezogen werden.
Fazit | Zum Schluss wollen wir einige Thesen zu zukünftigen Entwicklung aufstellen und Trends aufgrund unserer vorhergehenden Recherche aufzeigen.

• TV im Netz: Elke Heimberger, Sarah Weinberger
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Fernsehen im Netz - Fernsehen der Zukunft? | Ziel unserer Arbeit ist es, anhand von Berichten, Analysen und Meinungen das Thema „Fernsehen im Internet“ näher zu erläutern. Wir möchten uns auf den Europäischen Raum konzentrieren – im speziellen auf Österreich. Somit ergeben sich folgende Fragen:
Welche TV-Varianten gibt es im Netz? Wer bietet sie an? Was bieten sie an? Wie ist der Stand der Technik? Wer ist der beste TV- Sender im Netz? Dies sind die Fragen, die den Kern unserer Arbeit ergeben.

• Special Interest Journalismus
• Web-Only Medien
• Basistechniken für Online Produktion

Usability: Navigation, Design, Strukturen, Gestaltung, Leserverhalten:
Christof Autengruber, Matthias Lassnig
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A) Theoretischer Teil: In diesem Teil werden wir auf das Thema Usability eingehen. Dabei werden wir die wichtigsten Do's und Do Not's erwähnen, und auch kurz! auf das Thema Usability und Behinderung eingehen.
B) Analytischer Teil:
Auf der Basis dieser Theorie werden wir einige Kriterien entwickeln, die für Online-Medien von Relevanz sind. Mit Hilfe dieser Kriterien (z.B. Art des Navigationsmenüs, Verwendung von Frames, Anzahl der Artikel auf der Startseite, ...) werden wir die Online-Ausgaben von 2 Tageszeitungen (wahrscheinlich SN und FAZ) und 2 Nachrichtenmagazinen (Spiegel und Profil) untersuchen und vergleichen.